Miranda Lux – Denken heißt zweifeln oder warum jede Geschichte zwei Seiten hat

Manche Verschwörungstheorien sind halbwegs plausibel, die meisten sind haarsträubender Blödsinn — aber sie sind immer die aufregendere Version einer Geschichte! Das würde nicht einmal Miranda Lux bezweifeln.

Die fünfzehnjährige Miranda ist Expertin für Rätsel und Verschwörungen jeder Art. Sie stellt alles infrage. Zum Beispiel, dass der Hubschrauberabsturz ihrer Eltern vor acht Jahren ein Unfall war. Sie bezweifelt sogar, dass sie tot sind. Als sich ein mysteriöser Todesfall ereignet, der eigentümliche Parallelen zu ihren Eltern aufweist, gibt es endlich eine frische Spur. Miranda ermittelt — unterstützt vom Zweifelwerk, einer chaotischen Organisation von Querdenkern, und ihrem Lehrer Viktor Carelius. Bald entdecken sie einen überaus brisanten Zusammenhang …

Jugendbuch, 400 Seiten, Ueberreuter Verlag, 2016 Nominiert für den Deutsch-Französischen-Jugendliteraturpreis 2017

Pressestimmen

"Der Roman schärft das Denken, um das Übernatürliche in phantastischer Literatur von Alltagsverschwörungen zu unterscheiden." (Jury für den Deutsch-Französischen-Jugendliteraturpreis 2017)

"Die skurrilen Charaktere werden von Oliver Schlick mit so viel Witz geschildert, dass größter Lesespaß garantiert ist." (Elisabeth Eggenberger, Fritz&Fränzi)

Menü